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Über mich

Ich heiße Katja Hermes, bin verheiratet und habe 2 Kinder. Nach dem Abitur studierte ich Lehramt für Deutsch und Sport. Später habe ich als Diplom Rechts- und Verwaltungswirtin in Berlin und Köln gearbeitet.
Durch meine Kinder und gute eigene Erfahrung fasste ich den Entschluss, alternative Heilmethoden zu studieren. Die klassische Homöopathie mit ihrer tiefgreifenden sanften Wirkung hat mich immer schon fasziniert.

Ausbildung:
2014 staatlich geprüfte Heilpraktikerin, Deutschland
2015 Dozentin für den Fachbereich Heilpraktiker an der Paracelsus Schule Konstanz
2015 Abschluss klassische Homöopathin Deutschland, Paracelsus Schule Konstanz
2016 Abschluss klassische Homöopathin Schweiz, Paracelsus Schule Konstanz
2016 Praktikum in der Praxis für Homöopathie bei Andrea Strasser, Grünkraut
2016 Eröffnung der eigenen Homöopathie-Praxis
2017 Dozentin für Homöopathie an der Paracelsusschule Konstanz

Diverse Fortbildungen:
2016 Seminar Yves Laborde, Miasmatik, Teil I,
2016 Seminar Yves Laborde, Miasmatik Influenzosis,
2016 Seminar H. Heudens-Mast, Tuberkulinums und Differentialdiagnose, Aargau
2016 Seminar/Supervision bei Andrea Strasser, Grünkraut
2016 Mitglied Homöopathie Forum Gauting
2017 AK HOM Oberschwaben, Arbeitskreis Homöopathie
2017 Seminar Yves Laborde, Die Behandlung der Multiplen Sklerose,

 

Kontaktieren Sie mich – ich freue mich Sie kennen zu lernen.
Meine Behandlungen werden von der Krankenkasse anerkannt.
(EMR und ASCA Anerkennung).

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Was kann Homöopathie?

Aus homöopathischer Sicht bedeutet Krankheit eine Störung der Lebenskraft, akut oder auch chronisch. Es ist möglich einen Sportunfall homöopathisch schneller zu heilen oder einer gestressten Person mit Magensymptomen oder Schlaflosigkeit homöopathisch zu helfen.

Entzündung, Schmerz, Fieber, Reizbarkeit, Ängste oder Funktionsstörungen von Organen sind nicht als isolierte Leiden zu verstehen, sondern stehen in Beziehung zueinander. Die gestörte Lebenskraft soll dementsprechend wieder ins Gleichgewicht gesetzt werden.

«Similia similibus curentur –  Gleiches wird mit Gleichem geheilt»
Dr. Hahnemann

Was kann man mit Homöopathie behandeln?

Akute und chronische Leiden:

  • Allergien (z.B. Heuschnupfen), Asthma bronchiale
  • Autoimmunerkrankungen (Diabetes, Hashimoto, M. Bechterew)
  • Aggressionen, Verhaltensauffälligkeiten, Entwicklungsstörungen
  • Blasenentzündungen
  • Hauterkrankungen, Neurodermitis, Ekzeme, Psoriasis, Warzen
  • Infektanfälligkeiten
  • Kopfschmerzen, Migräne, Schulkopfschmerzen
  • Konzentrationsstörungen (ADHS, ADS),
  • Lungenerkrankungen
  • Menstruationsbeschwerden, Wechseljahrbeschwerden,
  • Schwangerschaftbeschwerden, Geburt, Stillzeit
  • OP-Narben
  • rheumatische Erkrankungen, Arthritis, Arthrose
  • Sportverletzungen, Brüche, Bänderrisse, Sehnenentzündungen
  • Stoffwechselerkrankungen, (Gicht, Diabetes)
  • Verdauungsbeschwerden (z.B. Reizdarm, Verstopfung, auch chronisch entzündliche colitis ulcerosa o.a.)
  • Depressionen, Burn-out, Panik, Schock, Schlafstörungen, psychische Erkrankungen
  • …. und Vieles mehr

Das richtige Mittel

Der Begründer der Homöopathie, Samuel Hahnemann, Arzt und Chemiker, hat in mehreren Versuchen und Behandlungen herausgefunden, dass ein Stoff, der schlimme Vergiftungen/Erkrankungen bei Einnahme in seiner Urform anrichten kann; potentiert (verdünnt und verrieben), eine Krankheit heilen kann, die ähnliche Krankheitszeichen zeigt.

Ein kleines Beispiel:

Ein Kind, welches hoch (40) fiebert, schwitzt und starke Phantasien entwickelt unter dem Fieber, hochrotes Gesicht hat – benötigt Medizin.

Welches Fiebermittel?
Schaut man sich die Wirkung von Bella Donna (Tollkirsche) an, erkennt man, dass eine sehr ähnliche Erkrankung entsteht, wenn man sich mit der Tollkirsche vergiftet hat. Sie verursacht eine schreckliche Erkrankung/Verstimmung der Lebenskraft mit hohem Fieber, Schweiß, sogar bis hin von Wahnvorstellungen und vieles mehr…